Resilienz denkmuster

Anstatt zu versuchen, eine auffällig und naiv unpolitische kyberneeische Ätiologie der sozio-ökologischen Degradierung zu entwickeln – basierend auf der Annahme, dass solche Prozesse, unabhängig vom kapitalistischen Extraktivismus, universell gemustert, vorhersehbar und potenziell beherrschbar sind – fordere ich Resilienztheoretiker heraus, sich mit dem Funktionieren des globalen Wirtschaftssystems zu befassen, das die sehr offensichtliche Quelle solcher Prozesse ist. Der Versuch, ein abstraktes Vokabular zur Beschreibung von SES zur Verfügung zu stellen, schreit oft nach empirischen Beispielen, die die Diskussion in der realen Politik der Mensch-Umwelt-Beziehungen veranlassen könnten. Wenn beispielsweise argumentiert wird, dass wir definieren müssen, in welcher Größenordnung sich die Agentur befindet und wie eine Erhöhung oder Verringerung des Handlungsspielraums für Agenturen auf einer Ebene die Agentur auf anderen Ebenen beeinflusst, müssen wir einen konkreten Fall prüfen, um zu beurteilen, ob das Konzept der Resilienz wirklich die nützlichste Art der Bilanzierung dessen ist, was tatsächlich ein (eher gut verstandenes) Machtproblem zu sein scheint. Biggs, R., M. Schlüter, D. Biggs, E.L. Bohensky, S. Burnsilver, G. Cundill, V. Dakos, T. Daw, L. Evans, K.

Kotschy, A. Leitch, C. Meek, A. Quinlan, C. Raudsepp-Hearne, M. Robards, M. L. Schoon, L. Schultz. Westen. 2012.

Auf dem Weg zu Grundsätzen zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit von Ökosystemdienstleistungen. Jahresrückblick Umwelt und Ressourcen 37: 421-448. Victor Galaz` Post Machine Fetishism, Money and Resilience Theory reflektierte Alf Hornborgs jüngste Sonnungszeitung Zero-Sum World: Challenges in Conceptualizing Environmental Load Displacement and Ecologically Unequal Exchange in the World-System, in der Hornborg unter anderem eine partielle Kritik an dem präsentiert, was er « das Evangelium der Stille » nennt – Resilienztheorie und adaptives Management. Auf der allgemeinsten Ebene ist die Rhetorik über die sozial-ökologische Resilienz in einer nomothetischen Suche nach den funktionalen Prinzipien sozialökologischer Systeme (SES) gerahmt, als ob die menschliche Ökologie der Medizin analog wäre. SES werden wie biologische Systeme mit Anpassungs- und Veränderungsprozessen angegangen, die aus einer abgetrennten, objektiven Position betrachtet werden können. Das wiederkehrende Ziel besteht darin, unser « Verständnis » dafür zu verbessern, wie SES tatsächlich funktioniert, als ob mehr Daten und bessere Modelle unser Management dieser Systeme verbessern könnten (wiederum analog zur medizinischen Praxis). Fazit: Die Vorbehalte im Auge behaltenSo hier sind wir. Alle hier vorgestellten Prinzipien erfordern ein differenziertes Verständnis davon, wie, wo und wann sie anzuwenden sind und wie die verschiedenen Prinzipien miteinander interagieren und voneinander abhängen. Daher ist es wichtig, ein komplexes Verständnis dessen zu berücksichtigen, was Sie resilienz aufbauen wollen und welche Arten von Störungen (z. B. Brände, Überschwemmungen, Urbanisierung). « …

eine klare, lesbare, nicht-akademische Erklärung des Unterschieds zwischen einer Optimierungsmentalität und einer Resilienz-Mentalität. » GreenSpirit-Prinzip eins: Vielfalt und Redundanz wahren Prinzip zwei: Konnektivität verwalten Prinzip drei: Verwalten langsamer Variablen und Rückmeldungen Prinzip vier: Förderung des komplexen adaptiven Systemdenkens Prinzip fünf: Förderung des Lernens Prinzip sechs: Erweitern der Partizipation Prinzip sieben: Förderung polyzentrischer Governance Ich finde es schwierig, auf diese Kritik zu reagieren, weil ich meine Arbeit oder die meiner Kollegen in der Resilience Alliance in Hornborgs Charakterisierung des Resilienzdenkens nicht erkenne.

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